Linksterroristen planen bereits nächste Eskalationsstufe in Leipzig

Das SPD-geführte Leipzig hat dem linksextremistischen Terror nichts entgegenzusetzen.

Zum EU-China-Gipfel im September könnte den Bürgern eine weitere Eskalationsstufe der Linksterroristen ins Haus stehen. Angekündigt wurde diese bereits durch das sogenannte „Autonome Kollektiv Anonymus“.

„Im linken politischen Spektrum entwickeln sich militante Strukturen nach dem Muster der Roten Armee Fraktion (RAF), aber in einer ganz anderen Dimension. Die einschlägigen Foren im Netz drohen inzwischen unverhohlen mit der Rückkehr zu linksextremistisch-terroristischen Gruppierungen. Diese Entwicklung ist eine ernste Bedrohung“, warnte Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), in der vergangenen Woche.

Ein Aufruf des sogenannten „Autonomen Kollektivs Anonymus“ zeigt, wovor Wendt eindringlich warnt. Auf der linkextremistischen Plattform Indymedia heißt es unter der Überschrift „Fight Fortress Europe – EU Gipfel 2020 Leipzig angreifen“:

„Im September nächsten Jahres wollen die Herrschenden aller EU-Staaten einschließlich China (!) ihre EU-Schaufensterveranstaltung in Deutschland abhalten. Die Bundesregierung hat sich dafür – man soll es nicht glauben – ausgerechnet Leipzig ausgesucht, die vermutlich letzte wirklich radikal linke Bastion Deutschlands“. Weiter heißt es in typisch linker Rhetorik:

„Nach dem G20 Gipfel von Hamburg – aus dessen Randerscheinungen die Herrschenden scheinbar nicht gelernt haben – wird ein weiteres Mal ein Gipfeltreffen linken Strukturen quasi vor die Haustür gesetzt. Wohlgemerkt zu einem Zeitpunkt äußert brisanter politischer Situation vor Ort. Ob diese Entscheidung in purer Provokation oder sträflicher Unkenntnis der Leipziger lokalen Gegebenheiten erfolgt, ist nicht bekannt. Zu befürchten steht jedoch, dass die Pigs den EU-Gipfel zum Anlass nehmen werden, im Vorfeld mit den linken Strukturen in Connewitz „aufzuräumen“, damit die Straßen pünnktlich zum Gipfel besenrein sind“

Konkret drohen die Linksterroristen nach anfängliche „Fassungslosigkeit über diesen beispiellosen Akt staatlicher Provokation“, der nun der blanken Wut gewichen ist, mit: „Wir wollen daher im nächsten September gemeinsam mit aktionsorientierten AktivistInnen aus allen Teilen Europas den teilnehmenden EU-Herrschenden eine Lektion praktischer Straßenmilitanz erteilen, die sie nicht vergessen werden. Uns ist bewusst, dass der Gipfel nicht verhindert werden kann. Daher muss es Ziel gemeinsamen Handelns sein, dieses imperialistische Klassentreffen vorzeitig zum Abbruch zu bringen. Die EU-Herrschenden werden keine ruhige Minute auf Leipzigs Straßen haben, soviel ist sicher. Vollmundig verkündet die Bundesregierung, der EU-China-Gipfel werde „größer als G20″. Dann soll es unser aller Ziel sein, den G20 auch zu toppen. Aber auf andere Weise, und auf der Straße“.

Aus dem Terror bei G20 Gipfel in Hamburg „gelernt“, teilen die Linksextremisten für Leipzig mit: „Der G20-Protest von HH hat gezeigt, dass es wenig Sinn macht, abseits der Konferenzen weit entfernte Stadtbezirke zu terrorisieren, oder optional das eigene Viertel zu zerlegen. In Leipzig möchten wir den Protest in die Innenstadt tragen, damit im nächsten September schöne Bilder wie aus Paris um die Welt gehen. Action Days Leipzig – September 2020 – Join the International Black Block!“.

Burkhard Jung, SPD-Oberbürgermeister von Leipzig, steht nach der Neujahrsnacht einmal mehr in der Kritik. Die Leipziger CDU im Stadtrat warf dem SPD-Funktionär vor, den Kampf gegen Linksextremismus vernachlässigt zu haben. AfD-Bundestagsabgeordneten Christoph Neumann, OB-Kandidat für die anstehende Oberbürgermeisterwahl im Februar in Leipzig, warnt davor, dass es zu Toten kommen könnte.

Nach den linksextremistischen Gewaltexzessen in der vergangenen Silvesternacht entwickeln aktuell jene Politiker, die seit Jahren das Geld der Bürgern gegen den „Kampf gegen rechts“ verpulvern, vor Linksextremisten. An vorderster Front Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), der noch zur vor Weihnachten ein Programm ins Leben rief, um seinen eigenen Beamten in puncto „rechtsextreme Umtriebe“ beschnüffeln zu lassen. (SB)

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