Die Nazis sind unter uns

Erschießung oder Zwangsarbeit für „Reiche“

von Alfred Dagenbach
Als der Pulverdampf des 2. Weltkrieges noch nicht ganz aus der Luft war, erklärte 1949 einer der Gründerväter der Bundesrepublik Deutschland und Parteivorsitzender der SPD, Kurt Schumacher, Kommunisten seien „rotlackierte Nazis“.

Kurt Schumacher war  Partei- und Fraktionsvorsitzender der  SPD von 1946 bis 1952 sowie von 1949 bis 1952 Oppositionsführer im Deutschen Bundestag.

Er wiederholte damit seinen Ausspruch aus dem Jahr 1930, als er sie im Reichstag als „rotlackierte Doppelausgabe der Nationalsozialisten“ bezeichnet hatte.

Über 100 Millionen Tote des Kommunismus
Wenn jemand wie Kurt Schumacher eine solche Aussage macht, dann muß er wohl wissen, von was er spricht, denn er unterschied trotz seiner fast 10 Jahren als KZ-Häftling in Kenntnis der Verbrechen der Kommunisten diese nicht von von den Nazis:
Es war schließlich der Pakt Stalins mit Hitler, mit dem der 2. Weltkrieg vom Zaun gebrochen und Europa bis zum Bruch dieses „Hitler-Stalin-Paktes“ unter diesen aufgeteilt wurde.

Kurt Schumacher kannte auch das grausame Wüten der Sowjets schon vor der Machtergreifung Hitlers, in dessen Fortsetzung der Kommunismus – den Terror der Linken in der DDR eingeschlossen – inzwischen weltweit über 100 Millionen Todesopfer gefordert hat.

Es ist keinesfalls seltsam, daß diese Fakten bis heute weitestgehend „unter dem Teppich“ gehalten oder zumindest relativiert werden, hat doch die linke 68er-Bewegung mit ihrem „Marsch durch die Instanzen“ die Lufthoheit via Politik und Medien über die Freiheit des Denkens in ihrer Gewalt.

So verwundert es auch nicht, daß der unglaubliche Vorgang bei der Kasseler „Strategiekonferenz“ der Linkspartei in der Tagespresse kaum Widerhall fand, als eine Rednerin die Erschießung des „eines Prozents der Reichen“ nach der „Revolution“ zur Debatte brachte und der Parteichef Bernd Riexinger der SED-Nachfolgepartei süffisant das Arbeitslager ins Spiel brachte – Dank Solschenizyn aus der Sowjetunion noch als „Archipel Gulag“ bekannt.

Nein: Das ist kein Kavaliersdelikt, wie es Linke und Linksgestrickte gerne herunterspielen möchten, sondern frei nach ihrem Idol Bertolt Brecht, daß „der Schoß noch fruchtbar ist, aus dem das kroch“.

Es muß deshalb schon die Frage erlaubt sein, was wohl geschehen wäre, wenn dasselbe im kleinsten Ortsverband der AfD geschehen wäre, wenn es schon jetzt als salonfähig gilt, dieser Partei alles anzuhängen, mit dem sie so wenig zun tun hat, wie mit den Anschlägen geistig verwirrter Zeitgenossen in den letzten Monaten.

Die Linkspartei zeigt ihre wahre Fratze

von journalistenwatch
Seit heute steht amtlich fest, wo in Deutschland die wahren Nazis sitzen, wer hierzulande Nazi-Sprache verwendet, wer Nazi-Methoden propagiert und wer die Menschenverachtung der Nazis kultiviert: Es ist die Linkspartei, die in diesen Tagen bolschewistisch-radikale Rückfälle auf anscheinend allen parteilichen Ebenen durchläuft und die bodenlose Dreistigkeit besitzt, sich dem demokratischen Lager zuzuwenden.

Dass bei der Kasseler „Strategiekonferenz“ der Linkspartei eine Rednerin die Erschießung des „eines Prozents der Reichen“ nach der (in dieser Partei offensichtlich längst geplanten) „Revolution“ fordert und diese, wie beiläufig, in gedankliche Planspiele zur Fortführung der Klimapolitik auch nach vollendeten Säuberungen einbettet, ist kaum schockierender als die Reaktion der versammelten Parteibasis auf dieses Wahnsinnsstatement: Kein Aufschrei, kein Entsetzen, keine Empörung. Stattdessen Lächeln, zustimmendes Raunen und breite Akzeptanz für eine mit kalzschnäuziger Selbstverständlichkeit ausgesprochene Forderung, die – würde sie ein AfD-Politiker äußern – vermutlich zur sofortigen Ausrufung des Kriegsrechts führen würde.

Dass Parteichef Bernd Riexinger anschließend unter Beifall noch „augenzwinkernd“ nachlegte, man wolle selbstverständlich keinen erschießen, sondern die Reichen nur „zur Arbeit zwingen“ – was wohl soviel heißen sollte wie: lieber Arbeitslager statt Erschießungskommando – bringt die Beweisführung endgültig zum positiven Abschluss, was diese Linken sind und wofür sie auch im Jahr 2020 noch oder wieder stehen: Für Totalitarismus, politische Gewalt, Aufwiegelung gegen selbsterklärte gesellschaftliche Feindbilder. Das, was selbst bei Flügel-Exponaten der AfD erst umständlich (und objektiv wenig überzeugend) in irgendwelche mehrdeutigen Aussagen hineininterpretiert werden muss, findet sich bei den Linken ganz unverklausuliert und schonungslos-unmissverständlich: Hass, Hetze, rohe Gewaltverherrlichung.

Die Linken manifestieren sich damit einmal mehr als Organisation, die massenweise Extremisten in ihren Reihen hat und mehr mit einer stalinistischen – und damit kriminellen – Vereinigung gemein hat denn mit einer grundgesetzkonformen Partei. Sie, und nicht die AfD, sind die eigentlichen Hetzer und Hassprediger in diesem Land. Die Linke ist ein Fall nicht nur für den Verfassungsschutz, sondern für die Strafjustiz.

Nichts haben die SED-Erben aus der Geschichte gelernt, und seit dieser Woche kann mit Fug und Recht konstatiert werden, dass sie zu Recht mit diesem Erbe in Verbindung gebracht werden. Wer „Reiche“ an die Wand stellen will, wer offen mit Umsturz und extremistisch-klassenkämpferischen Parolen um sich wirft, der hat im demokratischen Diskurs dieses Landes nichts zu suchen.

Stalinisten einst wie heute

Und die Parteien des einstigen bürgerlichen Lagers, die SPD und allen voran die CDU, die mit dieser sozialistischen Bande paktieren und ihre sich seriös gebenden Kreidefresser vom Schlage eines Bodo Ramelow hofieren, indem sie sie als „demokratische“ Alternative zu von den falschen Abgeordneten mitgewählten liberalen Ministerpräsidentenkandidaten hofieren, müssen spätestens jetzt wissen, mit welchen Antidemokraten und Linksradikalen sie sich ins Bett legen.

Darauf machte heute auch, sichtlich betroffen, der ehemalige Verfassungsschutzchef und prominente Werte-Union-Vertreter Hans-Georg Maaßen aufmerksam, der seiner eigenen Partei ins Stammbuch schrieb, morgen auf keinen Fall Ramelow ins Amt zu verhelfen; ob er damit nun eine Unterstützung für Björn Höcke anregen wollte oder nur den Grundlagenverweis auf die gänzliche Unvereinbarkeit von Unions-Werten und Linkspartei betonte, sei dahingestellt.

Screenshot:Twitter

Der wahre Feind dieser Gesellschaft, ihrer markwirtschaftlichen Grundordnung und ihrer Freiheitswerte – das kann heute in Umkehr des einstigen Ausspruchs vom Joseoph Wirth in der Weimarer Republik nicht deutlich genug gesagt werden – steht links.

„Wenn wir das 1% Reiche erschossen haben…“

von Vera Lengsfeld
Energiewende sei notwendig, auch nach der Revolution, „wenn wir das 1% Reiche erschossen haben“ – das ist der O-Ton einer Teilnehmerin der Strategiekonferenz der Linken in Kassel, die unter dem bezeichnenden Motto: “Das Land verändern – für einen sozial-ökologischen Systemwechsel“ stand.

Hier wird noch einmal deutlich, dass es die Linke ist, die weg von der Demokratie will.
Daß sie den Systemwechsel will, steht auch in ihrem Programm.
Parteichef Rixinger interveniert lediglich schwach, dass man die Reichen nicht erschießen, sondern für „nützliche Arbeit“ einsetzen will, was mit Gelächter der Anwesenden quittiert wird.
Das ist die Partei, der in Thüringen wieder mit Stimmen der CDU an die Macht geholfen werden soll!
Der freundliche Herr Ramelow, der gern in der Talkshow entrüstet von sich weist, ein sozialistischer Ministerpräsident zu sein, diskutiert aber mit seinen Genossen, wie man das Land nach links rückt.
Die Frau von der Basis spricht aus, was dann geschieht.

Gauland: Linkspartei hat sich nie vom blutigen SED-Erbe gelöst
Zu den Äußerungen auf einer Veranstaltung der Linkspartei zur Erschießung von „Reichen“ teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit:
„Die unsäglichen Äußerungen zur Erschießung von ‚Reichen‘ haben gezeigt, dass sich die umbenannte SED bis heute nicht von ihrem blutigen Erbe gelöst hat. Wenn sich sogar der Linkspartei-Vorsitzende Bernd Riexinger, der offenbar von Zwangsarbeit für politische Gegner träumt, erst aufgrund öffentlichen Drucks von diesen ungeheuerlichen Äußerungen distanziert, handelt es sich offenbar nicht um eine verwirrte Einzelmeinung.
Bezeichnend ist, dass sich bislang kaum jemand darüber empört, dass im Zusammenhang mit den kritisierten Erschießung-Phantasien auch von einer ‚Revolution‘ gesprochen wurde. Wer von einer Revolution in Deutschland träumt, will die freiheitlich-demokratische Ordnung der Bundesrepublik stürzen und das Grundgesetz beseitigen.
Man stelle sich einmal vor, ein AfD-Politiker hätte sich ähnlich geäußert – der Aufschrei wäre zurecht groß gewesen und der Ruf nach dem Verfassungsschutz wäre umgehend erfolgt.
Es ist erschreckend, dass sich SPD und Grüne eine solche Partei als Bündnispartner ausgesucht haben und offensichtlich selbst CDU-Abgeordnete in Thüringen mit Bodo Ramelow einen Politiker der Linkspartei zum Ministerpräsidenten wählen wollen.“

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