Corona: Mangelhafte Zusammenarbeit?

Corona aktuell

Das Krisenmanagement versagt – gravierende wirtschaftliche Folgen zu erwarten

Offensichtlich funktioniert trotz gegenteiliger Beschwichtigungen aus der Politik nicht nur das Krisenmanagement nicht:
Schon im Januar 2013 veröffentlichte die damalige Bundesregierung – ebenfalls unter Führung Angela Merkels, die sich endlich erst gestern mit einem Appell in Szene gesetzt hat – einen Bericht, der die Folgen einer Pandemie für Deutschland analysierte.
Eine modellierte SARS-Infektion*** wurde herangezogen, um den Verlauf einer Pandemie in unserem Land zu simulieren.
Im Ergebnis kam die Bundesregierung zum Schluss, dass das Gesundheitssystem für den Ausbruch einer solchen Pandemie nicht gerüstet ist.
Dennoch hat man weder für ausreichende Abhilfe gesorgt noch das Krisenmanagement rechtzeitig in Gang gesetzt.
Gradmesser dafür ist nicht zuletzt die völlig unzureichende Informationspolitik, die in höchst unterschiedlichen Formen zutage tritt.
Einzelne Gesundheitsämter – wie der Hohenlohekreis –  informieren ausführlich, andere spärlich – wie Stadt- und Landkreis Heilbronn.
Meldungen an das baden-württembergische Gesundheitsministerium können diese nach freiem Ermessen erteilen.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) wiederum ist offensichtlich auch nicht auf dem Laufenden, wiewohl es mit seiner Kompetenz bundesweit die Maßstäbe der Gesundheitspolitik setzt.
So verbreitet dieses die Fallzahlen tagelang, zuletzt Stand: 18.3.2020, 00:00 Uhr, für Baden-Württemberg mit 2 Todesfällen, während das Sozialministerium inzwischen 8 Todesfälle bekannt gibt.
Bundeswweit werden 8.198 infizierte Corina-Patienten und 12 Todesfälle veröffentlicht, während das Corona-Resource-Center der US-amerikanischen Johns-Hopkins-University für Deutschland 12.327 Infizierte und 28 Todesfälle meldet, weltweit gibt es diesem zufolge  derzeit 244.523 Erkrankte und 10.031 Todesfälle.
Man ist auf allen Ebenen – von der kommunalen über das Land bis zum RKI – nicht in der Lage, koordiniert zu handeln, weil man aus dem Bericht der Bundesregierung keine Konsequenzen gezogen hat.

Gleiches betrifft die mangelhafte Wirtschaftspolitik eines Herrn Altmaier, von deren zu erwartenden drastischen Konsequenzen die Bürger noch nicht einmal den Hauch einer Ahnung haben, aber alle treffen wird.
Es besteht die Gefahr einer weltweiten Wirtschaftskrise, die die 20/30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts noch übertreffen kann.
Tausende Klein- und Mittelbetriebe werden in Konkurs gehen, da sie infolge der erzwungenen Schließung ganzer Wirtschaftszweige nur noch Ausgaben und keine Einnahmen mehr haben werden.
Auch wenn der Staat über die Notenpresse Unterstützung anbietet, so wird dies eine inflationäre Wirkung nach sich ziehen und die Situation noch verschlimmern.

*** Das „Corona“-Virus ist eine noch gefährlichere Mutation des SARS-Virus

 

 

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