Mädchen und Frauen fühlen sich in deutschen Großstädten zunehmend unsicher

Mädchen und Frauen fühlen sich in den Großstädten Berlin, Köln, Hamburg und München zunehmend unsicher.

Das zeigt eine Umfrage des Kinderhilfswerks „Plan International“, aber die Metropolen können gegensteuern.

In den deutschen Großstädten fühlen sich viele Mädchen und Frauen immer unsicherer. Das ergibt eine Umfrage. Die Gründe dafür sehen die Experten auch in der Erziehung der Jungs und Männer.

Mädchen und Frauen fühlen sich einer Umfrage zufolge in Berlin, Hamburg, Köln und München zunehmend unsicher. Das geht aus einer Befragung hervor, die das Kinderhilfswerk Plan am Mittwoch in Hamburg vorgestellt hat. „Unsere Befragung hat deutlich gemacht, dass Mädchen und junge Frauen auch in deutschen Großstädten täglich sexuell belästigt, verfolgt, bedroht und beleidigt werden“, sagte Plan-Chefin Maike Röttger.

Dadurch werde ihnen ihr Recht verwehrt, sich sicher und frei in ihrer Stadt zu bewegen – um zur Arbeit oder zur Schule zu kommen, sich mit Freundinnen zu treffen oder auszugehen.

Insgesamt haben 940 Frauen im Alter von 16 bis 71 Jahren an der Umfrage teilgenommen. Auf einer interaktiven Karte setzten sie sogenannte Pins an Orte, die sie als sicher oder unsicher erlebt haben.

Unsichere Orte in Großstädten (12.08.2020)

Danach ist bereits jede fünfte Teilnehmerin schon einmal Opfer von Gewalt, Verfolgung oder Bedrohung geworden. Die am häufigsten genannten Gründe für ein unsicheres Gefühl sind dabei Begegnungen mit Personengruppen, die Alkohol oder Drogen konsumieren, ebenso schlecht beleuchtete Wege und Parks sowie einsame Gegenden, in denen Hilfe im Notfall fehlen würde.

Von 1267 markierten Orten wurden 80 Prozent als unsicher und nur 20 Prozent als sicher bewertet. Im Schnitt habe also jede der 940 Teilnehmerinnen mindestens einen Ort in ihrer Stadt markiert, an dem sie sich nicht sicher fühlt. Nur jede dritte Frau hat hingegen einen für sie sicheren Ort markiert.

„Die Umfrage hat gezeigt, dass der Handlungsbedarf groß ist“, sagte Röttger. Neben städtebaulichen Maßnahmen sei es genauso wichtig, Rollenbilder zu verändern, die vielen Jungen und Männern immer noch suggerieren, dass es völlig in Ordnung sei, Frauen zu belästigen.

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen“
Es ist leichter, sich nur mit den Symptomen zu befassen als mit der Ursachenforschung. Was hat die „Männer“ so verändert, dass das Frauenbild mental so viel Schaden genommen hat. Mädchenförderung, Genderunterricht, Frauenaufwertung, Verwerfung aller weiblichen Rollenbilder wie „Kirche, Kinder, Küche“ sind doch im Sinne des Feminismus und der Emanzipation so in den Köpfen deutscher Männer angekommen, dass die Taten, von denen der Bezugsartikel berichtet, keine Rolle mehr spielen dürften. Was also ist geschehen?

Ja das Riesenproblem, welches in diesem Artikel wieder durch Floskeln wie „Neben städtebaulichen Maßnahmen sei es genauso wichtig, Rollenbilder zu verändern, die vielen Jungen und Männern immer noch suggerieren, dass es völlig in Ordnung sei, Frauen zu belästigen.“ politkorrekt dargestellt wird kennen alle, wissen alle, aber es wird kaum benannt.

Gehen wir auf Spurensuche. In welchen Gesellschaften zählt die Frauensicherheit nicht viel, haben Frauen nicht dieselben Rechte wie Männer, werden Frauen wie Kinder behandelt (selbst erwachsene Frauen benötigen einen Vormund, sofern sie alleinstehen sind) und dürfen sogar geschlagen werden, zumindest bestraft werden? In welchen Gesellschaften werden Ehefrauen als Saatfeld betrachtet, die man eben wie ein Feld betreten darf, wann und wie man es als Mann will? In welchen Gesellschaften ist eine Kinderehe und damit eine Zwangsehe hoffähig? Eine Ehefrau wird per Morgengabe gekauft. Dazu braucht es nicht einmal eine positive Zustimmung der Frau, sondern es reicht schon ein schamhaftes Schweigen aus, welches als Zustimmung gewertet wird. Hat die junge Frau nicht gelernt, gegen den Vater aufzubegehren.

Diese kulturell konditionierten Männer im frischen Soldaten- und Mannesalter aus mitunter radikalislamischen Ländern laden Merkel, EU-Kommission und die UN gern nach Europa ein, denn das globale Menschenexperiment in Europa soll ja weiter fortgeführt werden, damit jeder Rassismus im Keim erstickt wird. Hier angekommen, befällt sie wahrscheinlich ein Kulturschock. Sie sehen Mädchen und Frauen vor allem im Sommer leicht bekleidet durch die Straßen schlendern und weisen sich in ihren Augen, in ihrer Denkweise als extrem minderwertig aus.

Das Problem ist nur, dass viele Menschen, die nach Europa kommen, latenten Rassismus wie Antisemitismus und Frauenabwertigkeit kulturell verinnerlicht haben. Besonders unwertig sind Frauen aus nichtmuslimischen Kreisen, die nicht züchtig mit Kopftuch und Burka herumlaufen, so dass sie als Freiwild natürlich nicht von allen männlichen Muslimen, sondern von einigen islamisch konditionierten Männern vornehmlich angesehen werden. Zumindest sind die Persönlichkeitsstörungsvoraussetzungen in diesen Kreisen des „Wildseindürfens“ gegenüber einer als minderwertig angesehenen Frau gegeben. Selbstverständlich gaukelt westliche Lebensart der Pornografie diesen Männern zusätzlich vor, dass alle Frauen der Ungläubigen keine moralische Ausrüstung besitzen und gern die sexuellen Spielchen mitmachen und leicht zu haben sind. Das befördert noch deren Konditionierung.

Selbstverständlich gilt dies auch für andere patrarchalische Kulturen.

Es wäre interessant zu erfahren, ob Frauen (außer Ehefrauen), die mit Kopftuch bekleidet sind, häufig zu den Opfern sexueller Gewalt und Nötigung werden oder ob es vorzugsweise Nichtkopftuchträgerinnen sind, die zum Opfer werden. Falls dies der Fall sein sollte, könnte jede Vergewaltigung durch einen Muslim als eine Dschihadtat angesehen werden, bei der der Mann nicht einmal ein Unrechtsbewusstsein entwickeln dürfte.

Frauen müssen sich laut Koran verschleiern, damit der Sexualtrieb des Mannes nicht geweckt werden soll. Das ist der Grund für das islamsiche Kopftuch. Männer müssen sich nicht in der Gewalt haben. Sie brauchen ihre Triebe nicht zu zügeln. Sie müssen von außen von jeglichem Reiz ferngehalten werden. Sie lernen nicht, sich und ihre sexuellen Triebe zu mäßigen und zu lenken. Sie lernen als Prinzchen, dass Frauen, vor allem Frauen von Nichtmuslimen. schnell als Sexobjekte für Unverheiratete angesesehen werden, an denen man sich sexuell austoben kann, weil die Wertigkeit dieser Frauen nicht nur im Islam minimiert wird. Sexsklavinnen sind im Islam durchaus legitim.

*Frauen und Mädchen sei an dieser Stelle noch einmal der Wikipediabericht von den systematischen Sexverbrechensvorgängen in der britischen Stadt Rotherham ins Gedächtnis gebracht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Missbrauchsskandal_von_Rotherham

Solange diese Sichtweise nicht explizit benannt wird, wollen wir dieses Riesenproblem im Laden nicht als Elefanten im Raum sehen. Wir sehen bewusst und ignorant durch ihn hindurch und wollen durch ihn hindurchsehen, weil wir diese Probleme nicht sehen wollen. Solange dies jedoch so ist, wird es keine Besserung auf diesem Kriminalfeld geben.

Selbstverständlich sind nicht nur Muslime Vergewaltiger und wir sollten uns hüten, jeden muslimischen Mann als Sextäter anzusehen, sondern Sextäter sind selbstverständlich auch Einheimische und Täter aus anderen Kulturen als dem Islam. Das Problem ist nur: Wir brauchen keine zusätzlichen Kriminellen aus anderen Ländern und Kulturen, und zwar nicht nur auf diesem Gebiet. Selten hören wir, dass diese Täter, wenn sie denn dingfest gemacht und rechtskräftig verurteilt wurden, ausgewiesen werden. Und genau das vergrößert das im Laden stehende Elefantenproblem nur mehr und mehr. Offensichtlich scheint dieses Elefantenproblem mit jeder behördlich nicht gewollten Nichtausweisung durchsichtiger und durchsichtiger zu werden.

Irgendwann wird gefragt werden, ob die Opfer nicht rassistisch handeln, wenn sie die erzwungene Sexualtat von einem Ausländer ausgeführt, nicht zulassen. Wir sind auf dem besten Wege dahin.

Wir dürfen bereits jetzt annehmen, dass die Politik dies alles genauso will. Und das sollten die Frauen, die sich immer unsicherer fühlen, bei ihrer nächsten Wahl bedenken.

Beten wir für alle Opfer von sexueller Gewalt, dass der DREIEINE GOTT ihnen Kraft schenken möge, diese Traumata zu überwinden durch Beistand von Menschen, die diese Opfer menschlich und liebevoll begleiten.

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