Gigantische Demonstration in Berlin gegen Corona-Diktatur und gegen Bill Gates

Unter den Teilnehmern befand sich Robert F. Kennedy jr., der aus den Vereinigten Staaten kam, um vor der Menge von Demonstranten zu sprechen.

Er prangerte insbesondere den Plan von Bill Gates an, uns seinen Impfstoff aufzuzwingen.

Diese Rede wurde von den Demonstranten mit viel Beifall bedacht, da sie Bill Gates äußerst kritisch gegenüberstehen, wie hier in diesen von MPI veröffentlichten Bildern zu sehen ist.

Außergewöhnlicher Erfolg der „Versammlung für die Freiheit“ am gestrigen Samstag in Berlin, die gegen die Corona-Diktatur protestierte. Die Demonstration wurde ursprünglich von den lokalen

 

Behörden verboten, doch die Organisatoren erreichten letztlich deren Zulassung vor Gericht in einem Dringlichkeitsverfahren.

Die Anzahl der Teilnehmer ist schwer abzuschätzen, da alle System-Medien die Zahl der Anwesenden herabspielen, indem sie von lediglich „etwa zwanzigtausend Personen“ sprechen.

 

Quelle

Aufgelöste Corona-Demo geht weiter: Zahl der Teilnehmer stieg minütlich stark an<
(David Berger / Andrea Berwing) Offiziell wurde die Anti-Corona-Demonstration bereits um 13 Uhr aufgelöst und die Demonstranten aufgefordert, die Friedrichstraße in kleinen Gruppen über die Hannoversche Straße zu verlassen. Doch die Demo geht weiter, immer mehr Menschen strömen in den Bereich zwischen Russischer Botschaft, Brandenburger Tor, Tiergarten und Siegeesäule

Über der Stadt kreisen Polizeihubschrauber, Gerüchte über eingesetzte Wasserwerfer und verletzte Polizisten machen die Runde. Doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus: Von einer Auflösung der Anti-Corona-Demo ist bis auf ein paar wenige aggressive Aktionen der Polizei gegen Demonstrationsteilnehmer (Polizist schlägt Scheibe von Demonstrationswagen ein, Menschen werden abgeführt, teilweise extrem gewalttätig zu Boden gebracht) und einigen wenigen austickenden Personen (Drohgebärden, Durchbrechen der Polizeisperren usw.) innerhalb der Demo bislang nichts zu spüren.

Widerstand!
Immer wieder hörte man in diesem Zusammenhang aus der Menge „Widerstand“-Chöre und Buhrufe. Vor der russischen Botschaft kam es zu Festnahmen und dem Einsatz von Pfefferspray.

Während noch ein Teil der Aktivisten auf der Friedrichstraße sitzt, ziehen die anderen mit dem Schlachtruf „Jetzt geht’s los“ weiter zur Siegessäule.

Dabei kommen – so unsere Mitarbeiterin Andrea Berwing vor Ort – immer mehr Menschen nach: unüberschaubare Menschenmengen drängen auf allen möglichen Wegen – u.a. durch den Tiergarten – Richtung Siegessäule vor. Eine Räumung durch Wegtragen tausender Menschen scheint unmöglich.

Polizei auf Seite der Demonstranten?
Wo die Polizei nicht eingreift, ist die Stimmung ausgelassen und heiter, eine Mischung aus Hippiefestival, Kirchentag, Love-Parade und Pegida-Demo.

Die Ordner sorgen dafür, das aufkommende aggressive Emotionen bei einigen der Demonstranten nicht eskalieren. Sprecher auf der Demo betonen immer wieder, dass die im Einsatz befindlichen Polizisten auf der Seite der Demonstranten seien und sich nicht von Geisel instrumentalisieren lassen wollen.

„Bleibt friedlich!“

Polizisten rufen die Demonstranten auf, möglichst nicht in die Nähe der linksextremen Gegendemonstrationen zu gehen, da dort eine extreme Gewaltbereitschaft herrsche und man mit noch härteren Bandagen vorgehen müsse.

Gleichzeitig fordern Polizei und Veranstalter die Demonstranten auf, möglichst den Mindestabstand einzuhalten und sich über das ganze Areal des Tiergartens rund um die Siegessäule zu verteilen.

Polizei löst Berliner Demo aus fadenscheinigen Gründen auf – Protest geht weiter
Nachdem das Verbot vor Gericht keinen Bestand hatte, greift jetzt eben Plan B: Einer ganz offensichtlich gezielten Strategie folgend, wird die Berliner Großdemonstration nun von der Polizei aufgelöst. Doch die meisten Anwesenden denken nicht daran aufzugeben.

Die durchschaubare Masche war eigentlich zu erwarten: Erst wird ein angeblich massenweiser Verstoß gegen die Abstandsregeln behauptet, dann wird Maskentragen angeordnet – und dann die nicht durchgehende Befolgung dieser Anordnung zum Anlass für die Auflösung genommen. Also wird dasselbe Argument wie in der Verbotsbegründung am Mittwoch bemüht – die da noch als vermutliche, anzunehmende, „höchstwahrscheinlich“ bezeichneten Corona-Auflagenverstöße sind jetzt, na sowas, Wirklichkeit geworden.

Die Demonstranten widersetzen sich der Auflösung zwar friedlich – durch Sitzblockaden und Zerstreuung in umliegende Straßen -, doch die martialisch zusammengezogene Staatsmacht, die man in dieser Massiertheit in Frankfurt, Stuttgart oder bei islamistischen Versammlungen vergeblich gesucht hat, folgt dem eindeutigen Auftrag, die Demonstration um jeden Preis zu verhindern – mit Wasserwerfern, Einkesselung und Abdrängenden.

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Ein Gedanke zu “Gigantische Demonstration in Berlin gegen Corona-Diktatur und gegen Bill Gates

  1. Völlig unpolitische, friedliche Bürger, deren Freiheit durch sinnlose grundrechteverletzende Maßnahmen mit drakonischen Strafen immer mehr, bis ins Unerträgliche beschnitten wird, wehren sich, indem sie ureigene Grundrechte, nämlich das Recht auf Versammlungsfreiheit und das Recht zur freien Meinungsäußerung in Anspruch nehmen.

    Dafür werden sie von „denen da oben“ beschumpfen und für dumm erklärt, gedemütigt, zynisch verpottet („Covidioten“), verleumdet und als „krönender Abschluß“ vom Opfer zum Täter gemacht. Dann lassen die da oben auch noch die Wasserwerfer auffahren. So etwas hat es in Deutschland seit mind. 70 Jahren nicht mehr gegeben. Wer sind hier die angeblich „neuen Nazis“?
    Ja, WER sind hier die „neuen Nazis“? Wobei die da oben in altbewährter Weise nicht müde werden, ALLES, was nicht bedingungslos und in möglichst vorauseilendem Gehorsam dem folgt, was sie zu denken vorgeben, in einen Topf (das ist die rechte Schmuddelecke: Nazis, Rechtspopulisten, Verschwörungstheoretiker, Hasser, Hetzer, Rassisten etc. pp.) zu werfen.

    Damit dieses in-einen-Topf-werfen möglich wird, werden die Verzerrungen in den Berichterstattungen der Qualitätsmedien bis zur Unerträglichkeit gesteigert. Diskussionssendung sind von der 1. bis zur letzten Minute derart vorverurteilend tendenziös, daß deren Verkostung einem Brechmittel gleicht.

    Wie Alkoholsüchtige stürzen sie sich auf die Bilder, nach denen sie (die Medien) gelechzt haben: Ein paar Reichflaggen und wenige Schreier, die zum Reichstaggebäude gestürmt sind. Eingeschleuste V-Leute und unverbesserlichen Krawallmacher, die mit der demonstrierenden Mehrheit nicht das Geringste zu tun haben, gibt es in JEDER größeren Demonstration. Während solche, die weit schlimmer sind als fahnenschwenkende Spinner, nämlich brutale Körperverletzer und Sachbeschädiger am Rande von „genehmen“ Demonstrationen verschwiegen werden, wird hier die Gewichtung in der Berichterstattung in unerträglicher Weise verzerrt.
    Diese Verzerrungen, die nichts mehr mit der Wahrheit zu tun haben, werden von den Qualitätsmedien – wie zu Honneckers Zeiten – unisono zum zentralen Inhalt gemacht, während brutalste Gewalttaten am Rande von „guten“ Demonstrationen heruntergespielt oder ganz verschiegen werden.

    Wer wirklich vor Ort war und gesehen hat, was für ein erbärmlich kleiner Haufen die kruden Spinner, darunter auch V-Leute (zu Honneckers Zeiten nannte man sie IM), wirklich waren, weiß wie erbärmlich verzerrt die Bilder waren, die über die Monitore in Wohnzimmer gestrahlt wurden und auf die Schlagseiten der Qualitätsmelden in diversen Internetauftritten projiziert wurden.

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