Linke Nummer: Nach den Mai-Krawallen in Berlin sollen Querdenker-Demos verboten werden

1. Mai: Massenaufmarsch der radikalen Linken mitten in Pandemie kein Problem für Polizei und Politik

Während Politik und Polizei seit mittlerweile mehr als einem Jahr geradezu fanatisch gegen jegliche Systemkritiker im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie vorgehen und regierungskritische Demonstrationen dämonisieren und gewaltsam gegen diese vorgehen, gelten für Demonstrationen und Aufmärsche der Linken (man erinnere sich an die „Black Lives Matter“-Demos) offensichtlich Ausnahmen. So auch am 1. Mai, wo in Berlin Tausende Anhänger der radikalen Linken ohne Abstand, Masken und anderen Corona-Maßnahmen zusammenkamen und auch die Polizei auf Trab hielten.

Polizei: Hosen voll bei Antifa

So verwundert es auch nicht, dass die Antifa den 1. Mai für ihre übliche Randale nutzen konnte.

Quelle

Die Polizei sah einmal mehr tatenlos zu, anders etwa als bei ihrem „heldenhaften“ Einsatz gegen coronasündende Rentner, Kinder, Frauen und Jugendliche.

 

In einem Linksstaat wie Deutschland, in dem alles verboten werden muss, was die ROTE Linie überschreitet, ist es nur logisch, dass alles, was den feinen Herren und Damen da oben nicht passt, den bösen Rechten in die Schuhe geschoben wird.

Wie absurd so etwas werden kann, zeigt diese Meldung:

Nach den Protesten vom 1. Mai hat der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft DPolG Rainer Wendt ein Verbot für alle „Querdenken“-Demonstrationen bundesweit gefordert. „Bei diesen Demonstrationen ist der Rechtsverstoß schon vorprogrammiert und findet dauerhaft und zigtausendfach statt, weil die Teilnehmer keine Maske tragen und den Mindestabstand nicht einhalten. Man muss viel rigoroser dagegen vorgehen“, sagte Wendt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

Wenn bei solchen Veranstaltungen vorher schon klar sei, dass die Teilnehmer die Auflagen nicht beachten würden, müssten Politik und Justiz dafür sorgen, dass sie nicht stattfänden. Denn sonst müssten die Polizeibeamten sich mit den „Querdenkern“ auseinandersetzen und seien deren Unmut ausgesetzt. Beamte seien schon häufig bei „Querdenken“-Demos angespuckt, beleidigt und angegriffen worden.

„Es ist völlig unverständlich, warum solche Demos überhaupt noch genehmigt werden“, sagte Wendt. Der DPolG-Vorsitzende mahnte: „Ja, man darf gegen die Maskenpflicht demonstrieren, aber man muss dabei eine Maske tragen. Wer das nicht versteht, muss zuhause bleiben.“

Es sei zudem den Bürgern nicht mehr zu vermitteln, dass auf der einen Seite die Bürger wegen nächtlicher Ausgangssperren um 22 Uhr nach Hause geschickt würden, während gleichzeitig etwa in Berlin am 1. Mai Menschen bis in die Nacht hätten demonstrieren dürfen. Der Gewerkschaftschef sagte: „Unter Beachtung der Ausgangssperre kann man von morgens, 5 Uhr, bis abends, 22 Uhr, demonstrieren. Aber eben auch nur dann. Der Schutz der Nacht ist eine Einladung zu Krawallen.“

Seit wann treiben sich Querdenker in Berlin Kreuzberg herum, auf dem Territorium der Antifa und Migranten? Was versteht Wendt unter Querdenker? Ist das jetzt der neue Sammelbegriff für Gewalttäter? Der feine Herr weiß ganz genau, für wen oder was dieser Begriff steht. Das ist also eine ganz linke Nummer. Bleibt die Frage, wer den einst kritischen Geist von Wendt umgedreht hat.

So einfach macht man sich das also. Können wir aber auch. Ab sofort heißen Wendt & Co bei uns Falschdenker.

Wendt hätte einfach mal einem „Kollegen“ zuhören sollen, bevor er so einen Quatsch verzapft:

Paul Ziemiak, Generalsekretär der CDU, hat die linksextremen Ausschreitungen bei einer Demonstration in Berlin am 1. Mai scharf verurteilt und die SPD-Führung kritisiert. „Die aggressive Gewaltexplosion linker Staatsfeinde zeigt die hässliche Fratze der linksextreme Szene. Dieser fanatische Hass gegen unser Land und der offen zur Schau gestellte ekelhafte Antisemitismus müssen allerschärfste gesellschaftliche Ächtung erfahren“, sagte Ziemiak der „Bild“.

Das „laute Schweigen von der Vorsitzenden der SPD bis zur Führung der Linkspartei“ sei deshalb „umso ohrenbetäubender“. In Richtung der SPD-Chefin Saskia Esken sagte Ziemiak: „Wer beim Verdächtigen der Polizei immer laut ist, aber bei Angriffen auf Polizisten schweigt, scheint einen defekten Kompass in Sachen Rechtsstaatlichkeit zu haben.“ Der stellvertretende Generalsekretär der CSU, Florian Hahn, blies ins gleiche Horn: „Das Schweigen der SPD-Spitze zu linksextremer Gewalt ist eine politisch-moralische Bankrotterklärung.“

Will Wendt jetzt als SPD-Genosse Karriere machen?

Wahrscheinlicher aber ist, dass wir ihn alle falsch verstanden haben und Wendt einen seiner berühmt-berüchtigten Angriffe auf die linksextreme Szene gestartet hat:

(Mit Material von dts)

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