Juden-Hass unter Muslimen

Folgen des Nahost-Konflikts: Warum bei antisemitischen Straftaten die Statistik nicht stimmt

Die Frankfurter Professorin Susanne Schröter ist Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam.
Sie wirft der Politik vor, den Antisemitismus in muslimischen Gemeinden seit Jahren auszublenden.
Im Interview mit FOCUS Online erklärt sie unter anderem, warum die Kriminalstatistik bei antisemitischen Straftaten falsch ist.
Darüber berichtet die christlich-orthodox-orientierte Webseite Kopten ohne Grenzen unter anderem:

FOCUS Online: Frau Professorin Schröter, vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts nehmen die Krawalle und Attacken auf Synagogen hierzulande zu, was erleben wir gerade durch die Proteste ?
Susanne Schröter: Hier bricht sich muslimischer Antisemitismus Bahn, der in der deutschen Öffentlichkeit bisher stets ausgeblendet wurde. Nicht nur im rechtsextremen Bereich grassiert Gewalt und Hetze gegen Juden, sondern auch in muslimischen Communitys erstarkt der Antisemitismus. Dies wird aber unter den Teppich gekehrt.
In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Übergriffe durch Muslime auf Juden in den U-Bahnen, oder auf jüdische Kinder in den Schulen. Aus Furcht vor Attacken verzichten manche Juden inzwischen auf das Tragen religiöser Kleidung in der Öffentlichkeit. Anders als beim Rechtsextremismus, ist diese gefährliche Entwicklung nie wirklich ernst genommen worden.“
[…]

„Politikern und Kirchenvertretern ist das Thema zu heiß“
Warum hat die Politik dieses Antisemitismus-Phänomen nicht schon früher aufgegriffen ?
Schröter: Vielen Politikern und auch gerade Kirchenvertretern ist das Thema zu heiß. Da folgt dann immer das Totschlagargument, dass ein öffentlicher Diskurs einzig Wasser auf die Mühlen der AfD schütten würde. Und so rührt man das Problem gar nicht mehr an.
[…]

Die Polizeistatistik widerspricht allerdings ihrer Analyse, demnach gehen fast 94 Prozent der antisemitischen Straftaten auf das Konto von Rechtsextremisten.
Schröter: Diese Statistik zeichnet ein falsches Bild. Dass die Polizei die antisemitischen Straftaten vor allem rechtsextremistischen Kreisen zuordnet, ist schlicht irreführend. Alle Fälle, bei denen sich kein Täter finden lässt, werden automatisch dem Rechtsextremismus zugeschlagen. Das geschieht etwa in der Hälfte der registrierten judenfeindlichen Delikte. Daher resultiert der eklatante Überhang Richtung Rechts. Diese Statistik widerspricht aber eindeutig den Befragungen jüdischer Opfer. Ich glaube, dass die Strafverfolgungsbehörden hier ziemlich im Dunkeln tappen. Das nimmt man aber nicht zur Kenntnis.

Warum nicht ?
Schröter: Antisemitismus wird hierzulande automatisch dem rechtsextremen Lager zugeschlagen. Zwar ist es unbestreitbar, dass der braune Sumpf eine große Gefahr darstellt. Aber die Judenfeindlichkeit ist auch ein Problem bei Zuwanderern aus muslimischen Ländern. Ein heikles Thema, an dem sich viele nicht die Finger verbrennen wollen, aber nun müssen wir uns dem Problem endlich einmal stellen.
[…]

Kommentar von Kopten ohne Grenzen
Es ist Professorin Susanne Schröter, Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam, zu danken für dieses der Realität entsprechendem Interview und dem FOCUS, dass er dieses auch veröffentlicht in einer Zeit des regierungsamtlichen Versagens.
Die Regierung lügt und schaut zu in Bereichen, die das Potential haben, dieses Land zu zerstören.
Sie lügt, wenn sie Statistiken zu judenfeindlichen Straftaten nur einseitig den Rechtsradikalen zu“schustert“; sie schaut zu, wenn hier islam-radikale Menschen Juden öffentlich den Tod wünschen anlässlich von Demonstrationen. Während z. B. bei Querdenkern selbst alte Menschen von der Polizei oft brutal abgeführt werden, nur weil sie öffentlich Kritik an den Lockdownmaßnahmen üben, wird bei diesen Demonstrationen, die echte Straftatbestände erfüllen, so gut wie niemand der Strafverfolgung zugeführt.
Eine weitere Regierungs-Lüge ist, dass nur die rechtsradikale Seite für den Judenhass verantwortlich ist, die muslimische Seite spart sie bei dieser Aussage völlig aus, im Gegenteil, die verharmlost bis zur Unkenntlichkeit der so für alle offensichtlichen Realität.

Und wenn Warner der Migrationspoltiik der völlig offenen Grenzentür genau vor diesen Zuständen sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart gewarnt haben und noch immer warnen, werden sie von der Regierung der Hetze, des Hasses, der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus beschuldigt bis hin zur Zerstörung ihres sozialen Status. Das ist die heutige Realität der Folgen des von der Regierung geframten engen polit-korrekten Meinungsspektrums.
Die Regierung zeigt schon im Umgang mit radikal-muslimischen Verbänden, mit der muslimischen Parlalleljustiz und den muslimischen Parallel-, besser Gegengesellschaften, aber eben auch mit den kriminellen Familienclans, egal, welcher Religion und Kultur letztere angehören, bewusstes 3-Affen-Prinzip der Totalverdrängung. Es ist einfach festzustellen, dass der politische Wille, an diesen Zuständen auch nur das Geringste ändern zu wollen, einfach nicht vorhanden ist.
Merkel wollte keien unschöne Bilder an der deutschen Außengrenze, sie wollte sie lieber im Inneren des Landes sehen. Jetzt sind diese Bilder halt da!
Wie Israel durch den deutschen Vertreter, Herrn Heusgen, bei Abstimmungen von Resolutionen bei der UNO behandelt wird, dürfte inzwischen zur Allgemeinbildung gehören.

Nach all dem ist der Regierung wieder einmal Totalversagen vorzuwerfen. Außer heißen Betroffenheitsluftworten hat diese Regierung nichts zu bieten und knickt vor jeder politischen Handlung, deren Konsequenz dringend notwendig wäre, ein und disqualifiziert sich somit selbst durch Vertuschen, Lügen und Verdrängung. Diese Probleme wären mit einem regulären Einwanderungsrecht, mit Forderung nach konsequenter Integration und der Nichtzulassung der doppelten Staatsangehörigkeit schon vor Jahrzehnten nicht in dieser Intensität entstanden.
Wer keine Lenkung der Migranten aus fremden Ländern und Kulturen vornimmt und bewusst im Dienste des Schwab’schen Great Reset stehend, darauf verzichtet, muss sich eben mit genau diesen Problemen herumschlagen; für diese rückgratlose Regierung wohl offensichtlich besser, diese Probleme weiter zu verdrängen. Nur, durch Verdrängung wird nicht ein Problem gelöst. Kein MIgrant mutiert bei Grenzübertritt zum Gutmenschen im Sinne der deutschen Regierung.
Nicht nur Judenhass braucht klare Antwort-Kante. Langsam sollte sich auch bei der Bevölkerung die erkenntnistechnische Dämmerung einstellen, dass diese Politik dieses Land nur ins Chaos stürzen wird. Leider jedoch werden die Grünen als Heilsbringer angesehen und diese Politik des importierten Juden- und Ungläubigenhasses wird unter der Grün-Führung noch verstärkt werden, falls dies überhaupt noch möglich sein sollte.

Mit wohlfeilen Sprüchen wird eine muslimisch-juden- und ungläubigenfeindliche Kindesprägung wohl kaum aufzulösen sein.

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