Es ist vorbei, Baerbock!

Vorwürfe gegen Annalena Baerbock: „Baerbock ist an ihrem Ehrgeiz gescheitert und kann die Wahlen nicht mehr gewinnen.“

Das sind die Schlagzeilen ausgerechnet von der taz, die sich seither nicht genug um deren Wohlergehen kümmern konnte.

Dem Magazin aus der linken Ecke wurden nun selbst die Kapriolen der grünen „Kanzlerkandidatin“ zu bunt und meint, „wenn sie das Klima retten will, sollte sie an Habeck abgeben„.
Weiter: „Die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock konnte es nicht lassen. Sie musste unbedingt noch schnell zum Beginn der heißen Wahlkampfphase ein Buch veröffentlichen. Schließlich ist von ihrem Co-Vorsitzenden Robert Habeck auch im Januar eins erschienen, sein viertes erfolgreiches politisches Sachbuch in Folge. Der Unterschied zwischen den beiden Büchern ist in etwa so groß wie der zwischen einer Pommesbude und einem französischen Restaurant – wohin man lieber geht, ist Geschmackssache„.

Die taz resümiert: „Wieder einmal wollte die Kanzlerkandidatin größer erscheinen, als sie ist. Und dieses Mal fehlt ihr sogar die Einsicht, erneut Fehler gemacht zu haben.
Baerbock ist an ihrem eigenen Ehrgeiz gescheitert. Die Umfragewerte sind im freien Fall. Wenn es in diesem Tempo weiter abwärts geht, dann landen die Grünen dort, wo sie auch 2017 waren: bei knapp neun Prozent.

Wenn Baerbock also etwas am Klima und der Zukunft der kommenden Generationen liegen würde, dann sollte sie ihre Kandidatur so schnell wie möglich an Habeck abgeben, empfiehlt ihr die taz und rät ihr wörtlich: „Es ist vorbei, Annalena!„, denn „sie kann diese Wahlen nicht mehr gewinnen, dazu ist ihre Glaubwürdigkeit zu stark beschädigt“.

Ob das so kommen wird, muß sich aber erst noch weisen.
Denn die übrige linke Medienlandschaft gibt sich nach wie vor alle Mühe, ihre auf Unfähigkeit hinweisenden Fehltritte von offenbarter Dummheit bis zur Großspurigkeit zu verharmlosen und geht schon mit aller Kraft zum Gegenangriff über.
Wäre Gleiches der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel passiert, gäbe es bei denselben „Qualitätsmedien“ eine nicht endende Hetzkampagne.

Diese kommentiert den Vorgang auf ihrer facebook-Seite:

Zuerst schönt die grüne Kanzlerkandidatin Baerbock ihren Lebenslauf, dann veröffentlicht sie ein Buch, in dem offenbar weite Teile per Copy-and-Paste-Verfahren plagiiert sind.
Und schon wird die Kanzlerin in spe zur Persona non grata sogar bei den Sympathisanten der Grünen in den Medien.
Am Samstag ist bereits der Rechtsexperte des ZDF davon abgerückt, Baerbock zu verteidigen.
Er kam zur Einschätzung, es lägen „Urheberrechtsverletzungen“ in wichtigen Teilen des Buchs vor.
Nun zog die „taz“ nach, das Hausblatt der Grünen.
„Es ist vorbei, Baerbock!“, schreibt Silke Mertins und fordert die Kanzlerkandidatin dazu auf, „ihre Kandidatur so schnell wie möglich an Habeck“ abzugeben.
Fallengelassen von den engsten Unterstützern, das sitzt.
Egal ob Baerbock oder Habeck, die grüne Verbotspartei ist für alle Bürger, denen Freiheit und Wohlstand am Herzen liegen, sowieso unwählbar.

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