Merkel und Würzburg: Die Kanzlerin der Schande

Morgen Mittag um halb drei wird im mainfränkischen Partenstein Stephanie Wagner zu Grabe getragen.

Sie wurde 24 Jahre alt und war eines der Opfer des Täters von Würzburg – der zwar Allahu Akbar brüllte, von Dschihad redete und vor der Tat IS-Propagandamaterial studierte, aber nach einhelliger Überzeugung von Politik und Gesinnungsmedien ohne islamistisches Tatmotiv gehandelt haben soll. Die Kanzlerin der Schande hat sich bis heute nicht zu den Morden geäußert, die es ohne sie nie gegeben hätte.

Dass Angela Merkel sich auch fast zwei Wochen nach der grausamen Tat eines Somaliers nicht öffentlich zu dem Verbrecher zu Wort gemeldet hat, der nie hätte nach Deutschland gelangen dürfen, nach seiner Ablehnung nie hätte hier bleiben dürfen und wenn doch, dann längst unter Überwachung gestellt gehört hätte, darf getrost als einer der größten Skandale ihrer Amtszeit gewertet werden – und als „würdiger“ Abschluss ihres 16-jährigen Zersetzungsfeldzugs gegen den gesellschaftlichen Zusammenhalt, Rechtsstaat und die Freiheit. Ihr Schweigen ist sogar noch erbärmlicher als ihre vorsätzliche Missachtung und Nichtehrung der Bundeswehr-Heimkehrer aus Afghanistan.

Anders als ihr über 30 Jahre jüngerer österreichischer Amtskollege Sebastian Kurz, der deutliche Worte für die ähnlich schockierende Tötung einer zuvor vergewaltigten 13-jährigen durch eine Horde von afghanischen „Flüchtlingen“ fand, die sich ebenso wie der Würzburger Täter ohne Rechtsgrundlage in ihrem Gastland aufhielten, zog es Merkel, dieser charakterliche und empathische Totalausfall einer herz- und anstandslosen Politikerin, vor, sich feige in die Deckung zurückzuziehen – wie einst schon nach dem Breitscheidplatz-Anschlag von Anis Amri. Weder besucht sie den Tatort, noch äußert sie Mitgefühl geschweige denn Selbstkritik. Die Frau, die sonst so viel von „Menschlichkeit“ schwafelt, zeigt damit einmal mehr ihre unerträgliche Heuchelei.

(Screenshot:Todesanzeigen/Mainpost)

Merkel hat den Deutschen die allgegenwärtige diffuse Bedrohung einer völlig überflüssigen, weil vermeidbaren Migrantengewalt durch die rechtswidrigen Masseneinwanderung von Menschen beschert, über deren wahre Motive und Hintergründe wir nichts wissen und die sich allzu oft als wandelnde Zeitbomben erweisen. Dass es heute eben „dazugehört“, immer und überall zur falschen Zeit am falschen Ort sein zu können, wenn das Schicksal in Form vorsintflutlich sozialisierter Barbaren zuschlägt, soll von uns Deutschen als Lebensrisiko in Kauf genommen werden; so wie ein Blitzschlag, ein Verkehrsunfall oder ein Infarkt.

Ironischerweise maßt sich dieselbe Regierung, die uns diese „minimale“ und daher hinzunehmende Alltagsbedrohung zumutet, seit 16 Monaten an, in unsere Grundrechte und Freiheiten in nie dagewesenem Umfang einzugreifen, um die Gemeinschaft im Namen eines aus dem Leim gegangenen Gesundheits- und Lebensschutzes vor einem Virus zu bewahren.

Vermeidbare Kriminellen- und Terroristenzuwanderung wird aktiv gefördert, unvermeidbare (weil natürliche) Infektionswellen werden hingegen per Kreuzzug bekämpft: Spektakulärer wurden Prioritäten noch nie fehlgesetzt, staatliche Kompetenzen nie missbraucht als unter dieser Regierung. (DM)

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