Baerbock: 40.000 Euro für abgebrochenes Studium kassiert

Links-grünes Medienkartell bemüht sich um Baerbock-Verharmlosung

Wieder nur eine „aufgebauschte „Kleinigkeit“, wie Grünen-Geschäftsführer Kellner die keinesfalls nur harmlosen Ausrutscher im linksgrünen Gefilde seiner Partei darstellen will?
Für ihr abgebrochenes Studium hat die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, von der linksorientierten Böll-Stiftung 40.000 Euro für ihre angestrebte Doktor-Promotion erhalten.
„Doch die brach einfach ab“, berichtet FOCUS.
39 Monate lang habe die Politikerin das „Lebenserhaltungsstipendium für Promovierende“ erhalten, was etwa 1050 Euro monatlich gewesen sei.
Erst im Mai mußte die Grünenchefin dem Bundestag Sonderzahlungen von mehr als 50.000 Euro nachmelden, die sie „versehentlich“ vergessen haben soll anzugeben.
Es ging dabei um mehr als 50.000 Euro, die sie seit ihrem Amtsantritt als Parteivorsitzende der Grünen im Jahr 2018 bekommen hat – von ihrer eigenen Partei.
Interessanter Weise kommen dabei Sonderzahlungen bei den Grünen ans Licht: Die Mitarbeiter der Grünen-Bundesgeschäftstelle erhielten „z.B. zu Weihnachten, anlässlich eines gelungenen Wahlkampf oder als Corona-Prämie“ Geld aus der Parteikasse, wie rtl berichtet.
Sie ist aber bei dieser Grünen-Spezialität nicht allein: Auch Ex-Parteichef Cem Özdemir musste 20.580,11 „versehentlich vergessene“ Euro nachmelden.
„Vergesslichkeit“ scheint bei den Grünen ohnehin ein mentales Problem zu sein: Auch der Grünen-Fraktionsschef Anton Hofreiter hatte „vergessen“, für seiner Berliner Zweitwohnung Steuern zu zahlen.
Wie hoch die Dunkelziffer bei anderen prominenten Grünen noch ist, weiß derzeit niemand.
Zurückgezahlt hat Baerbock jedenfalls bis zum Erscheinen des FOCUSS-Artikels das bis dato nutzlose Stipendium offensichtlich noch nicht.

Unterdessen ist das in Deuschland die Hoheit über die Stammtische der Meinungsindustrie herrschende linksgrüne Medienkartell nach den heftigen Ausreißern der Kanzlerkandidatin der Grünen vehement bemüht, diese wieder unter Einbeziehung von in Ämter gehievten linksgrüner „Experten“ reinzuwaschen.
In der Tendenz werden dabei die „Baerböcke“ der sich als für das Kanzleramt selbst als untauglich herausgestellte Kandidatin als in der Debatte für überzogen dargestellt und mit allerlei verharmlosenden Floskeln heruntergespielt.
Diese aus der prokommunistischen 68er-Bewegung mit ihrem ausgerufenen „Marsch durch die Institutionen“ hervorgegangenen „Experten“ beherrschen heute vielfach bis weitgehend das öffentliche leben und beeinflussen besonders massiv die Redaktionen des bundesdeutschen Verlagswesens.
Mit suggestiven Mitteln begünstigen sie in der medialen Darstellung ihnen wohlgewogene Personen oder Vorgänge sowohl in den Print-, als auch digitalen Medien -in TV-und Rundfunkbeiträgen leicht durch sympathisch klingende beschwingte Untertöne erkenntlich.
Durch den ideologischen Filter dieser zur Meinungsindustrie mutierten Einflußagenten als unliebsam gefallene Meldungen werden dagegen verkürzt wiedergegeben oder gleich gänzlich unterschlagen, wenn sie nicht zur diffamierenden Darstellung nach bestem sozialistischem Vorbild taugen.

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