Fake-News zur Bundespräsidentenwahl

Wurde bei der Bundespräsidenten-Farce auch noch betrogen?

Wurden Delegierte der AfD bewußt der Abstimmung ferngehalten, damit  über das Ergebnis ihres Kandidaten Max Otte negativ berichtet werden kann?

So berichtete beispielsweise die Süddeutsche Zeitung: „ Am Ende bekam der Kandidat mit 140 Stimmen nicht mal so viele Stimmen, wie die AfD Wahlmänner und -frauen in der Bundesversammlung hatte (151).

Das Online-Portal Web.de wußte: „Max Otte – CDU-Mitglied, an diesem Tag aber Kandidat der AfD – bekommt 140 Stimmen und damit ein Dutzend weniger, als die AfD Mitglieder in die Bundesversammlung entsendet hatte.“

Screenshot HSt v. 14.2.22

Nicht fehlen durfte dabei auch die Heilbronner Stimme mit einer desinformierenden Grafik (siehe Screenshot), die den Anschein erweckt, als hätten nicht alle Delegierten der AfD ihren eigenen Kandidaten gewählt.
Mit keinem Wort wurde jeweils erwähnt, daß Max Otte mit 140 Stimmen tatsächlich 7 Stimmen mehr erhalten hat, als AfD-Delegierte im Saal zugelassen waren – nämnlich 133 und keine 151.

Auch die andere Tatsache, daß dem nicht vom Volk gewählten Steinmeier von 72 Mitgliedern der Koalition die Unterstützung verweigert wurde, ist in der etablierten Jubelarie nirgends zu finden.

Jouwatch schreibt dazu:

Nach der Farce namens Bundesversammlung und der Wiederwahl von Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident gibt es Ärger um die Zutrittsbeschränkungen. Der AfD-Ehrenvorsitzende Alexander Gauland konnte nicht an der Wahl teilnehmen, weil der von seiner Fraktionskollegin Christina Baum durchgeführte Corona-Test am Eingang nicht anerkannt wurde. Das berichtet die „Welt“ (Dienstagausgabe).
Alle Teilnehmer, ob geimpft oder nicht, mussten einen aktuellen Corona-Test vorlegen. Laut einer Sprecherin des Deutschen Bundestags wurden aber „58 Delegierte der Bundesversammlung, die über Personenschützer verfügen, bereits im Vorhinein informiert, dass sie zur Corona-Testung bei der Parlamentsärztin angemeldet werden“. So sollte vermieden werden, dass sich etwa Bundesminister mit ihren Personenschützern in der Schlange der bundestagseigenen Testzentren anstellen müssen, berichtet die „Welt“.

Laut einer Sprecherin des Bundestags wurde zudem allen Delegierten der Bundesversammlung, deren Testergebnis nicht anerkannt wurde, die Möglichkeit eröffnet, sich ohne Wartezeit bei der Parlamentsärztin testen zu lassen. Gauland widerspricht dieser Darstellung. „Mir ist kein anderer Test angeboten worden. Ich hätte allerdings auch ein solches Angebot nicht akzeptiert, da ich eine gültige Bestätigung eines Negativtests vorweisen konnte, der bei zwei anderen Kollegen bereits akzeptiert wurde“, sagte er der „Welt“. „Meine Abweisung war deshalb reine Schikane, der ich mich nicht beugen wollte.“ In einer Anordnung der Bundestagspräsidentin vom 4. Februar heißt es, dass für die Testung der Delegierten neben den Bundestags-Teststellen lediglich Zentren des öffentlichen Gesundheitsdiensts und von diesen beauftragte Dritte berechtigt sind.

„Die Allgemeinverfügung erfolgte im Einvernehmen mit den Fraktionen“, sagte die Bundestagssprecherin. Zur Frage, warum sich Gauland in ihrem Büro testen ließ, sagte die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum: „Er wollte sich auf keinen Fall diesem Nasentest unterziehen.“

Von nun an kann man mit Fug und Recht behaupten: Steinmeier ist der Bundespräsident der Corona-Jünger. Mehr nicht. (Mit Material von dts)

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..