WIEDER EINE ÖFFENTLICHE HINRICHTUNG

MUTTER IN DUISBURG AM HELLLICHTEN TAG ERSCHOSSEN

von Professor Dr. Kristina Wolff

Am gestrigen Montag, dem 25.07.2022 wurde am helllichten Tag in aller Öffentlichkeit die 47-jährige Mutter eines 14-jährigen Kindes erschossen. Von ihrem getrennten Ehemann.

Dieser Femizid ist eine weitere öffentliche Hinrichtung mitten in Deutschland.

Wann, Frau Innenministerin Faeser, wann lassen Sie Ihren Worten vom 22. Mai 2022:

„Das sind Morde! Wir müssen das klar als Femizide benennen. Da werden Frauen umgebracht, weil sie Frauen sind. Dass wir dort ein großes, gefährliches Problem haben, muss sich der Staat eingestehen. Und handeln.“

endlich effiziente Maßnahmen folgen?

Wann dürfen Mädchen und Frauen endlich darauf vertrauen, dass der Staat auch Ihnen das grundgesetzlich verankerte Recht auf Leben und den Schutz der körperlichen Unversehrtheit zugesteht?

SCHREIBT EURE POLITISCHEN VERTRETER*INNEN AN.

AUCH WIR SIND AKTIV & PLANEN.

MEHR?

SEHR BALD!

PASST GUT AUF EINANDER AUF – BITTE.

UNSER STAAT TUT’S GANZ OFFENSICHTLICH NICHT.

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Ein Gedanke zu “WIEDER EINE ÖFFENTLICHE HINRICHTUNG

  1. Daran hat die Bundesregierung eine deutliche Mitschuld, die das deutsche Volk mit fremden Kulturen vermischen will und einige Mächtige, die mit der Zuwanderung auf unsere Kosten viel Geld verdient.

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