Ukrainische Söldner-Armee greift russisches Staatsgebiet an

Kämpfe eskalieren

Die Kämpfe zwischen ukrainischen und russischen Einheiten weiten sich offenbar aus. Laut „UkrainskaPravda“ soll dies gestern am Montag mehr als dreißig Mal in fünf verschiedenen Sektoren geschehen sein, wie der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte mitteilte.

Die Russen sollen außerdem 20 Raketenangriffe an verschiedenen Orten gestartet haben:

In den Städten der Regionen Dnipro, Saporischschja und Charkiw waren Marschflugkörper, ballistische Iskander-M-Raketen und S‑300-Flugabwehrlenkraketen unterwegs. Betont wird auch, dass 48 Luftangriffe mit iranischen Shahed-Kampfdrohnen durchgeführt worden sind.

Die Wahrscheinlichkeit weiterer Luft- und Raketenangriffe ist nach wie vor sehr hoch.

Laut ukrainischen Quellen sollen Kämpfer der Legion „Freies Russland” die russische Grenzstadt Kozinka „befreit“ haben. Erst kürzlich berichtete „NOELREPORTS”, dass Söldner der Legion „Freies Russland” auf der Seite der ukrainischen Streitkräfte kämpfen. Und diese nun die Stadt Kozinka nahe der Grenze „befreit“ hätten und ins Zentrum von Grajvoron vorrücken.

Beide Städte befinden sich innerhalb der international anerkannten Grenzen Russlands. Sechs bis acht Kampffahrzeuge wären  in russisches Gebiet eingedrungen.

Gleichzeitig berichtete „OSINTdefender“, dass 6–8 gepanzerte Fahrzeuge und Panzer der Legion in die Region Belgorod im Westen Russlands eingedrungen wären, und bestätigte+ ebenfalls, dass die Stadt Kozinka gefallen ist. Die Kampffahrzeuge hätten dann ihren Angriff in Richtung Grajvoron fortgesetzt.

Dort wurde mit der Evakuierung der Bevölkerung begonnen. „OSINTdefender“ zufolge  soll – unter Berufung auf russische Quellen – auch die Evakuierung von Zivilisten aus der Stadt Gora-Podol begonnen haben. Truppen der Nationalgarde und russische Bodentruppen bauen Verteidigungslinien auf.

Laut Portfolio wäre allerdings ein Erfolg russischer Freiwilliger, die auf ukrainischer Seite kämpfen, mit einem Überraschungsangriff höchst fraglich. Für den sie – basierend auf  den sozialen Medien – auch Panzer aus Kiew erhalten haben.

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