Mit Holzlatte niedergeschlagen

Rotlackierte Faschisten

Antifa-Extremisten prügeln AfD-Politiker ins Krankenhaus

Der AfD-Politiker Eberhard Brett (57) sowie seine 43-jährige Begleiterin sind am Donnerstagabend auf dem Weg zum Veranstaltungsort geschlagen und verletzt worden.
Gegen 18.00 Uhr hielten sich an der Stadtbahnhaltestelle Schozacher Straße zirka 40 bis 50 Antifa-Extremisten auf.
In dieser Gruppe befand sich auch ein 18 Jahre alter Tatverdächtiger, der dem 57-Jährigen nach dessen Schilderung auf dem Weg zur Veranstaltung mit einer Holzlatte auf den Kopf geschlagen hat.
Seine Begleiterin erhielt von einem weiteren, bislang unbekannten Täter offenbar einen Schlag in den Rücken.
Selbst als der Kommunalpolitiker am Boden lag, ließen die Extremisten nicht von ihm ab und schlugen und traten weiter auf ihn ein. Der AfD-Politiker erlitt bei dem Angriff eine Platzwunde am Kopf. Nur durch das rasche Eingreifen der Polizei konnte Schlimmeres verhindert werden.
Rettungskräfte kümmerten sich um den 57-Jährigen und brachten ihn in ein Krankenhaus.
Polizeibeamte nahmen den tatverdächtigen 18-Jährigen gegen 20.00 Uhr an der Haltestelle Stadtbibliothek vorläufig fest.
Er wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die Ermittlungen dauern an. Während des gesamten Polizeieinsatzes anlässlich der politischen Veranstaltung nahmen die Polizeibeamten zusätzlich einen 24 Jahre alten Tatverdächtigen wegen Widerstands und einen 31-Jährigen wegen Beleidigung vorläufig fest.

AfD-Landeschef Ralf Özkara verurteilte in einer ersten Reaktion die Attacke als „brutal und perfide“.
„Es ist ein Skandal, dass die Politiker der Altparteien gegen diese massiven Behinderungen und Straftaten nichts unternehmen, sich noch nicht einmal davon öffentlich distanzieren“, zitiert die „Junge Freiheit“ Özkara.
Wie die „Junge Freiheit“ weiter berichtete, war es nicht die erste Attacke auf Brett. Im vergangenen Jahr beschädigten mutmaßliche Antifa-Extremisten die Fassade seiner Wohnung sowie seiner Anwaltskanzlei und verklebten die Eingangstür.

Bündnis „Stuttgart gegen Rechts“

Quelle: InfoDirekt

Zu den Protesten gegen die AfD-Veranstaltung hatte unter anderem das Bündnis „Stuttgart gegen Rechts“ aufgerufen. Neben mehreren offen extremistischen Antifa-Gruppen gehören diesem Demonstrationsbündnis auch die Grüne Jugend, die Jusos und die Gewerkschaft Verdi an.

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