Kein Ende der Massenmigration

Wie viele Zuwanderer und Leistungsbezieher verkraftet Deutschland noch?

Mit den (angeblich) ukrainischen Flüchtlingen, die seit Anfang des Jahres ohne Unterlass nach Deutschland stürmen, hat die Migration – und Einwohnerexplosion – eine neue Dimension erreicht. Nicht nur, dass hierzulande so viele Menschen wie noch nie zuvor leben; wir hatten es auch noch nie mit so vielen Transferleistungsbeziehern zu tun.

Aktuelle Zahlen liegen leider noch nicht vor, doch es wird vermutet, dass sich die hiesige Einwohnerzahl spätestens am Ende des Jahres auf mindestens 84 Millionen belaufen wird – ein Rekord! Allerdings eher ein trauriger, denn Deutschland war bereits 2019 unter den Top 5 der am dicht besiedelsten Länder der EU, und da kein Ende der Massenmigration in Sicht ist, wäre es durchaus möglich, dass Deutschland in einigen Jahren den Spitzenplatz einnehmen wird.

Besonders problematisch ist hierbei die Konzentration auf Ballungsgebiete. Die allermeisten Migranten, insbesondere aus arabischen oder afrikanischen Ländern, ziehen in der Regel dorthin, wo bereits Familienmitglieder ansässig sind, oder – falls sich noch keine Verwandten im Lande befinden – es treibt sie in Regionen, in denen sich bereits allerhand andere Landsmänner (und -frauen) tummeln. Entgegen der gebetsmühlenartig wiederholten Phrase von den ach so integrationswilligen Migranten bleiben die Einwanderer bevorzugt unter ihresgleichen, weswegen sich innerhalb deutscher Großstädte immer mehr Ghettos bilden. Während in dem einen Stadtteil (fast) nur noch Ausländer und sogenannte Deutsche mit Migrationshintergrund leben, wohnen in anderen Vierteln hauptsächlich autochthone Deutsche.

 

 

Immer mehr Parallelgesellschaften, immer weniger freier Wohnraum

Zum einen haben wir es also mit immer mehr Parallelgesellschaften zu tun, zum anderen bedeutet die Entwicklung aber auch, dass freilich immer mehr Großstädte und deren Vororte aus allen Nähten platzen – wohingegen strukturschwache Regionen, wie zum Beispiel das Saarland, der Hunsrück oder auch etliche Gegenden in Mitteldeutschland, immer mehr vereinsamen. Ein Teufelskreis, da sich zunehmend weniger Menschen, sofern sie nicht auf staatliche Leistungen zurückgreifen können, eine Wohnung geschweige denn ein Einfamilienhaus leisten können – und wenn doch, werden sie mit extremer Wohnraumknappheit konfrontiert. Was nützt es, wenn man sich eine Immobilie leisten kann, jedoch keine am Markt verfügbar ist?

Für Flüchtlinge und Asylbewerber ist dies weniger ein Problem, denn sie können in den allermeisten Fällen auf Staatskosten leben, da sie entweder nicht über genügend Geld verfügen, um ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, oder aber oft schwarz arbeiten und dann trotzdem allerhand staatliche Leistungen absahnen können. So oder so kommt eine immer geringere Anzahl an Steuerzahlern für den Lebensunterhalt von immer mehr Leistungsbeziehern auf – insbesondere die Miete und die steigenden Energiekosten. Natürlich ist diese staatliche Großzügigkeit ein Pull-Faktor für weitere Migration – ein Teufelskreis, der letzten Endes in die totale Bevölkerungsexplosion mündet, zumal Menschen aus Dritte-Welt Ländern in der Regel deutlich mehr Kinder als indigene Deutsche bekommen. Bereits nächstes Jahr werden sehr wahrscheinlich über 85 Millionen Menschen in diesem Land leben. Und es ist sogar gut möglich, dass Deutschland spätestens im Jahr 2050 die 100 Millionen Marke geknackt haben wird; eventuell sogar deutlich früher.

Wer soll das alles zahlen?

Abgesehen davon, dass einige Regionen immer mehr aus allen Nähten platzen und es immer mehr Hartz IV- sowie sonstige Transferleistungsbezieher gibt, stellt sich auch die Frage der diesbezüglichen Finanzierbarkeit. Die Anzahl der hiesigen Steuerzahler nimmt in einem ähnlichen Maße ab wie die Anzahl der Deutschen ohne Migrationshintergrund. Wo soll in Zukunft also das ganze Geld für Hartz IV-Empfänger, Flüchtlinge, Bafög-Bezieher, Rentner etc. herkommen? Auf die Zuwanderer können wir hier auf gar keinen Fall zählen, denn die Statistik belegt, dass deren Anteil an Hartz IV-Empfängern immer größer wird. Im Jahr 2021 machten Migranten sage und schreibe 40 Prozent aller Leistungsempfänger aus – und hierbei sind die Deutschen mit Migrationshintergrund noch nicht einmal berücksichtigt. Bezieht man Letztere mit ein, läge der Anteil nochmals deutlich höher.

Viele, auch sehr zuwanderungskritische und konservativ eingestellte Menschen, erfreuen sich jetzt an den ukrainischen Flüchtlingen. Sie erhoffen sich von den Massen neuer Einwanderer nicht nur gut ausgebildete Arbeitskräfte, sondern natürlich auch jede Menge künftige Rentenzahler. Als Argument wird oft angeführt, dass wir es bei Ukrainern schließlich mit „weißen”, christlichen Europäern zu tun haben, die doch dieselben Werte wie wir hätten. Es handele sich mehrheitlich um rechtschaffene, hochgebildete Menschen, und selbst wenn der ein oder andere Ukrainer auf Staatskosten lebe, sei dies nicht weiter tragisch, denn sobald der Krieg vorbei ist, kehrten diese Menschen sowieso wieder in die ukrainische Heimat zurück.

Die Ukrainer werden uns nicht retten

Hierbei handelt es sich um völlig illusorische Träumereien. Es mag ja richtig sein, dass die Ukrainer wesentlich seltener in der Kriminalstatistik auftauchen als etwa Eritreer oder muslimische Einwanderer wie Marokkaner, Syrer, Iraker und Afghanen, doch mit der Arbeitsmoral ist es bislang auch bei oftmals nicht weit her – was man ihnen allerdings nicht verdenken kann, haben sie doch in der kurzen Zeit ihres Aufenthalts in Deutschland schnell gelernt, dass Hartz IV deutlich lohnender ist als geregelte Erwerbsarbeit. Abgesehen davon kommen – wenn es sich bei den sogenannten Kriegsflüchtlingen wirklich um „echte” Ukrainer und keine Sekundärmigranten (wie angebliche „afrikanische Austauschstudenten“) handelt – in erster Linie Frauen, Kinder und Rentner nach Deutschland. Diese aber arbeiten in der Regel nicht, und die Frauen sind oftmals weder willens noch fähig, einer sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigkeit nachzugehen, da sie dafür oft entweder nicht über die dafür nötige Ausbildung verfügen und/oder sich um die Erziehung ihrer Kinder kümmern müssen, zumal sie in der Regel alleinerziehend sind. Auch insofern ist für sie Hartz IV die Lösung der Wahl.

Da in den Sternen steht, wann der Krieg jemals vorbei sein wird, ist es auch genauso ungewiss, wann und ob die ukrainischen Flüchtlinge dem deutschen Staat jemals wieder den Rücken kehren werden. Selbst wenn der Krieg eines Tages beendet sein sollte, so besteht für viele Exil-Ukrainer überhaupt kein Anreiz mehr, wieder in die alte Heimat zurückzugehen. Zum einen lebt es sich in der deutschen sozialen Hängematte wesentlich besser als in einem völlig korrupten, ausgebombten und heruntergewirtschafteten Land; zum anderen gehen die Kinder der ukrainischen Flüchtlinge in deutsche Kindergärten und Schulen, sie werden hier ihre Abschlüsse machen, studieren oder eine Ausbildung machen und sich nicht nach einem trostlosen Leben in ihrer vom Krieg zerstörten Heimat sehnen.

Die afrikanische und arabische Konkurrenz schläft nicht

Dies würde andererseits zwar auch bedeuten, dass wenigstens der ukrainische Nachwuchs einer Erwerbstätigkeit nachgeht und später für unsere Rentner aufkommen kann; doch erstens würde es selbst im optimalen Fall noch ein ganzes Weilchen dauern, bis es soweit ist, und zweitens steht dem die arabische und afrikanische „Migrationskonkurrenz” in zahlreichen Ländern gegenüber, die nicht schläft, sondern auf gepackten Koffern sitzt, nur darauf wartet, weiter in Scharen in unser Land zu strömen und sich hier, nach ihrer Ankunft, fröhlich auf Steuerzahlerkosten vermehrt. Dagegen können die Ukrainer mit ihren niedrigen Geburtenraten nicht ankommen.

Insofern sehen die Zukunftsaussichten für Deutschland leider äußerst düster aus. Immer weniger autochthone Deutsche stehen einer immer größeren Zahl an afrikanisch-orientalischen und teilweise kriminellen Migranten gegenüber, immer mehr Leistungsbezieher müssen von immer weniger Steuerzahlern finanziert werden und immer mehr Städte krachen aus allen Nähten – wogegen andere, strukturschwache Gegenden wie leergefegt sind. Es bleibt also abzuwarten, wann der Staat an seine Grenzen gerät und endgültige Ebbe in der Kasse herrscht.

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Ein Gedanke zu “Kein Ende der Massenmigration

  1. Artikel 16a GG
    (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
    (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. ..
    Will sagen : Deutsche Regierung und Behörden sind Verfassungsfeinde ! Polen ist zuständig und wir sollten Polen unterstützen ! Aber leider bringt die Versorgung von Illegalen eine Menge Geld ein ! Unser Steuergeld – aber das ist denen völlig egal, ihr wählt sie ja immer wieder.

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